Beratung und Auslegung
Wir sehen uns Dachfläche, Ausrichtung, Neigung und Verschattung an und legen die Anlage auf Ihren tatsächlichen Verbrauch aus – nicht auf die größtmögliche Modulzahl.
Leistungsumfang
Wir sehen uns Dachfläche, Ausrichtung, Neigung und Verschattung an und legen die Anlage auf Ihren tatsächlichen Verbrauch aus – nicht auf die größtmögliche Modulzahl.
Unterkonstruktion, Module, Wechselrichter, DC- und AC-Seite, Überspannungs- und Blitzschutzanbindung sowie die Einbindung in Zählerplatz und Verteilung. Wechselrichter und Speicher bevorzugt von Sungrow oder Huawei.
Speicher erhöhen den Anteil des selbst genutzten Stroms. Wir rechnen die sinnvolle Größe anhand Ihres Lastgangs durch, statt pauschal aufzurunden.
Anmeldung beim Netzbetreiber, Abstimmung des Messkonzepts, Zählerwechsel und die Eintragung im Marktstammdatenregister – wir kümmern uns um den Ablauf.
Ladepunkt für das E-Auto, eingebunden in ein Energiemanagement, das PV-Anlage, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe aufeinander abstimmt – geladen wird bevorzugt mit eigenem Überschuss. Inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber und Steuerbarkeit nach § 14a EnWG.
Ertragsüberwachung, damit ein Ausfall nicht erst bei der Jahresabrechnung auffällt, sowie Sichtprüfung, Messung und Störungsbehebung im laufenden Betrieb.
Speicher nachrüsten, Wechselrichter tauschen, Anlage um zusätzliche Module ergänzen oder das Messkonzept an geänderte Anforderungen anpassen.
Größere Dachflächen auf Hallen und Betriebsgebäuden, Auslegung nach Lastprofil, Einbindung in die bestehende Verteilung und Abstimmung mit dem Netzbetreiber.

Abb. 1Werttreiber einer PV-Anlage
Vier Größen bestimmen, ob sich eine Anlage rechnet. Jede davon lässt sich vor der Entscheidung erheben – pauschale Renditeversprechen ersetzen sie nicht.
Vom Dachhaken zum Zähler
Die Module sind der sichtbare Teil. Ertrag und Sicherheit hängen ebenso an Unterkonstruktion, Wechselrichter, Schutztechnik und Messkonzept.
Ablauf
Beim kleinen Handgriff ebenso wie bei der kompletten Anlage.
Telefonisch oder schriftlich. Eine kurze Beschreibung und, wenn möglich, ein Foto genügen für die erste Einordnung.
Wir nehmen Bestand und Rahmenbedingungen auf und klären, was technisch sinnvoll und was normativ gefordert ist.
Schriftlich und mit nachvollziehbaren Positionen. Optionale Leistungen sind ausdrücklich als solche ausgewiesen.
Zum vereinbarten Termin, mit geschütztem Arbeitsbereich. In bewohnten Objekten in Abschnitten, damit der Alltag weiterläuft.
Prüfung, Messung, Protokoll. Die Dokumentation zeigt, was verbaut wurde – Grundlage für jede spätere Erweiterung.
Häufige Fragen

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