Wallbox zu Hause – angemeldet, abgesichert und mit Solarstrom geladen

Eine Wallbox ist mehr als eine Steckdose für das Auto. Hausanschluss, Zuleitung, Schutztechnik, die Anmeldung beim Netzbetreiber und – mit Photovoltaik – das Laden mit eigenem Strom gehören in eine Planung.

Leistungsumfang

Was zu einer fertigen Ladestation gehört

Hausanschluss und Zählerplatz prüfen

Vor der Montage klären wir vor Ort, ob Anschlussleistung, Zählerschrank und Verteilung die zusätzliche Last tragen – oder was dafür angepasst werden muss.

Zuleitung und Absicherung

Eine eigene Zuleitung vom Verteiler mit passendem Leitungsschutz und Fehlerstromschutz, einschließlich Schutz gegen Gleichfehlerströme, sofern die Wallbox ihn nicht selbst mitbringt.

Anmeldung beim Netzbetreiber

Jede Ladeeinrichtung ist beim Netzbetreiber anzumelden; Wallboxen mit 22 kW brauchen vorab seine Zustimmung (über 12 kVA nach NAV). Die Unterlagen dafür übernehmen wir.

Steuerbar nach § 14a EnWG

Neue Wallboxen über 4,2 kW muss der Netzbetreiber im Bedarfsfall drosseln können. Im Gegenzug sinken die Netzentgelte. Wir bereiten die Anlage darauf vor.

Laden mit PV-Überschuss

Mit Photovoltaikanlage lädt die Wallbox bevorzugt mit dem Strom vom eigenen Dach; das Energiemanagement regelt die Ladeleistung nach der Erzeugung – etwa mit Komponenten von Sungrow oder Huawei.

Inbetriebnahme und Protokoll

Zum Abschluss messen und prüfen wir die Anlage nach DIN VDE 0100-600 und übergeben das Protokoll – die Grundlage für Gewährleistung und Versicherung.

Häufige Fragen

Fragen zu Wallbox

Sprechen wir über Ihr Vorhaben

Ein kurzes Gespräch klärt meist schon, was möglich ist und worauf es ankommt. Alternativ genügen ein paar Zeilen und ein Foto der Situation.

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